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STARNBERGS NEUER LANDRAT

MEIN ERSTER ARBEITSTAG

KARIKATUR: HORST WENDLAND

Ein klares Statement

OFFIZIELLES ERGEBNIS: Mit fast 62 Prozent haben mich die Wähler im Landkreis Starnberg am heutigen Sonntag zu ihrem neuen Landrat gewählt. Ein herzliches Danke schön für diese tolle Unterstützung. Sensationell das Ergebnis in der Gemeinde Andechs, in der künftig Georg Scheitz das Zepter als Bürgermeister in der Hand haben wird. Dort gaben mir 70 Prozent der Bürger ihre Stimme.
Als Nachfolger von Karl Roth werde auch ich künftige Entscheidungen zum Wohle der Bürger unter die Lupe nehmen und entsprechend versuchen, im Konsens mit meinen Kreistagskollegen auf den zu Weg bringen.
Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit
Ihr Stefan Frey
Sonntag, 29. März 2020

KONZILIANTER VERMITTLER

DAS SCHREIBT DIE PRESSE ÜBER MICH .........."Da zoffen sich zwei Gemeinden seit Monaten um das geplante Gewerbegebiet im Unterbrunner Holz. Gauting braucht die Gewerbesteuer, Gilching will die Rodung vieler Hektar verhindern. Bis CSU-Landratskandidat Stefan Frey völlig überraschend einen Kompromiss vorlegt, dem sich keine der beiden Seiten verschließen kann: Bisschen kleiner planen und die Bebauung versetzen, lautet das Signal an die klammen Gautinger. Keine Bäume abholzen, heißt die Botschaft an die besorgten Gilchinger. Bei der Podiumsdiskussion ausgerechnet der Gegner-Initiative "Pro Bannwald" erntet er dafür sogar Applaus - und landet einen Coup im Wahlkampf..."
Aus der SZ vom 16. Februar 2020 - MEHR DAZU UNTER KLICK...

Deshalb will ich Landrat werden

Der Landkreis Starnberg mit seinen 14 Gemeinden bietet eine lebens- und liebenswerte Heimat für viele Menschen, die hier leben, aber auch arbeiten. Das soll auch künftig so bleiben. Unseren Landkreis einerseits ökologisch und ökonomisch weiter voran zu bringen, gleichzeitig aber die sozialen Aspekte nicht aus dem Auge zu verlieren - das sind Ziele, die mir am Herzen liegen.

ALS ZENTRALE AUFGABE SEHE ICH INSBESONDERE:

1. ...die Verzahnung von Wohnen und Arbeiten, möglichst ohne weite Anfahrtswege. Zudem soll das bereits gut ausgebaute Buslinien-System weiter optimiert werden. Nicht zu vergessen die vielen Bürger, die auf das Auto verzichten und stattdessen das Fahrrad für den täglichen Weg zur Arbeit, zum Einkaufen oder für Ausflüge vorziehen. Notwendig ist deshalb der weitere Ausbau des bestehenden Radwegenetzes beziehungsweise ein Mobilitätskonzept für den Landkreis.

2. Auch die Energie- und Klimawende bekommen wir in Bezug auf unseren Landkreis weitgehend hin, vorausgesetzt, wir beziehen die Bürgerinnen und Bürger sowie unsere heimischen Unternehmen vernünftig mit ein. Dazu gehören auf jeden Fall professionelle Beratungsangebote zur Energieeinsparung, zur optimalen Nutzung der Förderprogramme sowie die Entwicklung und Umsetzung innovativer Umwelt- und Klimaprojekte auf lokaler Ebene. Voraussetzung ist aber auch eine gute und transparente Zusammenarbeit mit allen Kommunen.

3. Wohnortnah soll außerdem die Krankenhausversorgung in unserem Landkreis bleiben. Wo bekanntlich noch Nachholbedarf ist, ist im Bereich der Alten- und Krankenpflege. Noch funktioniert sie Dank vieler engagierter Haupt- aber auch Ehrenamtlicher. Doch hier kann noch viel mehr seitens der Verantwortlichen getan werden, um den Beruf der Pfleger und Pflegerinnen aufzuwerten, was sich auch in Punkto Bezahlung bemerkbar machen muss.

4. Als Vater von drei Kindern weiß ich außerdem, dass wir ein verstärktes Augenmerk auf unsere Schulen legen und stets für optimale Lernbedingungen in einem funktierenden Umfeld sorgen müssen.

Dies sind nur einige Punkte, die ich mir auf die Fahne geschrieben habe. Verwaltung ist zudem für mich kein Selbstzweck. Eine Landkreisbehörde muss in allen Bereichen stets die Menschen im Fokus haben, die hier leben, arbeiten und nicht zu vergessen, durch das Bezahlen von Steuern das Funktionieren unseres Gemeinwesens erst ermöglichen. Sie soll deshalb Dienst am Menschen leisten, mit Herz und Verstand. Die Digitalisierung ermöglicht uns künftig raschere Dienstleistungen. Auch hier soll der Landkreis künftig eine Spitzenposition einnehmen.