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Aus Starmberger Merkur vom 6. Mai 2020
Aus Starmberger Merkur vom 6. Mai 2020
Aus Starnberger Merkur vom 4. Mai 2020
Aus Starnberger Merkur vom 4. Mai 2020

AUS SZ STARNBERG

...VOM 11. April 2020
In schwierigen Zeiten übernimmt der 44-jährige Stefan Frey den Posten des Starnberger Landrats. Der
Nachfolger von Karl Roth (beide CSU) wird nach seiner Amtseinführung im Mai vor allem mit den Auswirkungen der Corona-Krise zu kämpfen haben. Im Interview mit der SZ spricht der Jurist über seine Erfahrungen mit Krisenmanagement, über Vorhaben, die trotz allem noch auf der Tagesordnung stehen, und er pocht anders als sein Vorgänger darauf, dass der Landkreis am 365-Euro-Jahresticket für Jugendliche im ganzen MVV festhält.
Hier geht es zum ausführlichen Interview:
KLICK HIER ....pdf [321 KB]

AUS STARNBERGER MERKUR

VOM 7. Februar 2020
VOM 7. Februar 2020

AUS KREISBOTE STARNBERG

... vom 26. Februar 2020
... vom 26. Februar 2020

Konzilianter Vermittler

Stefan Frey strebt nach Kompromissen. Er sieht sich mehr der Sache als der CSU-Linie verpflichtet
AUS SÜDDEUTSCHE ZEITUNG vom 16. Februar 2020

Da zoffen sich zwei Gemeinden seit Monaten um das geplante Gewerbegebiet im Unterbrunner Holz. Gauting braucht die Gewerbesteuer, Gilching will die Rodung vieler Hektar verhindern. Bis CSU-Landratskandidat Stefan Frey völlig überraschend einen Kompromiss vorlegt, dem sich keine der beiden Seiten verschließen kann: Bisschen kleiner planen und die Bebauung versetzen, lautet das Signal an die klammen Gautinger. Keine Bäume abholzen, heißt die Botschaft an die besorgten Gilchinger. Bei der Podiumsdiskussion ausgerechnet der Gegner-Initiative "Pro Bannwald" erntet er dafür sogar Applaus - und landet einen Coup im Wahlkampf.

Frey hat es geschafft, eine ganz konkrete Idee mit dem Profil zu verknüpfen, mit dem er im Wahlkampf wirbt. Zuhören, vermitteln und ausgleichen. "Politik lebt vom Kompromiss", sagt Frey. Selbst Starnbergs Bürgermeisterin Eva John als seine große Gegenspielerin im Stadtrat attestierte ihm bei allen Differenzen jüngst einen guten, sachlichen Austausch. Der Starnberger geht als Favorit in die Wahl. Frey lobt die Lebensqualität und die Vorzüge des Landkreises, stellt die Erfolge heraus. Der scheidende CSU-Landrat Karl Roth hat ihn vor einem Jahr als seinen Wunschnachfolger auf den Schild gehoben. Seitdem befindet sich der Kandidat im Wahlkampf. Das bedeutet im Schnitt zwei zusätzliche Termine am Tag - und das jeden Tag. Oft steht er morgens schon um sechs Uhr an einem der S-Bahnhöfe im Landkreis, um seine Broschüren zu verteilen. Dann schnell zur Arbeit - der 44-jährige Jurist leitet das Referat für Grundsatzfragen im Innenministerium - und gleich danach weitere Vorstellungen bei Vereinen und Besuche von Abendveranstaltungen. Nur freitags in der Früh steht er weiter als Schülerlotse an der Weilheimer Straße, die auch seine eigenen Kinder passieren müssen.

Mit seiner Ehefrau Ismene hat er drei Kinder: Marco, 9, Clemens, 7, und Carla, 4. Das Familienleben gilt es neben dem Beruf und dem immer dichter getakteten Wahlkampf ebenfalls zu organisieren. Ismene Frey arbeitet als Amtsrichterin. Als die Kinder kürzlich mit der Grippe daheimbleiben mussten, teilten sich die Freys die Betreuungstage je zur Hälfte auf. Frey ist Mitglied der katholischen Kirchenverwaltung und spielt Geige im Kirchenorchester.

So wie seine Ehefrau und die Kinder tauchen auch Freys Eltern in seinen Wahlkampfbroschüren auf. Denn sein Vater Heinrich blickt auf das Amt zurück, das Sohn Stefan erst erobern muss. Vor Roth war Heinrich Frey von 1996 bis 2008 Starnberger Landrat. So ein Stammbaum kann sich als Bürde erweisen, doch Stefan Frey sagt, er habe nur lobende Worte zu hören bekommen, auch von Leuten, die nicht der CSU angehören. "Viele sagen, dass sie meinen Vater noch kennen", sagt Frey. "Darauf bin ich sehr stolz." Sein Bruder Martin sitzt seit 2014 im Kreistag. Und in die politischen Fußstapfen seiner Mutter ist er bereits getreten. Barbara Frey saß von 1984 bis 2014 im Starnberger Stadtrat - bis zu der Wahl, bei der Stefan Frey ein Mandat errang. Dort gilt der Tunnelbefürworter als seriöser und akribischer Sacharbeiter.

Die Sache ist ihm wichtiger als irgendwelche Linien. In seinem Wahlkampfheft posiert er ganz selbstverständlich auf einem Dach mit Solaranlage und düst mit dem Fahrrad durch die Starnberger Innenstadt - während etwa die Münchner CSU einen unmissverständlichen Anti-Fahrrad-Wahlkampf fährt. Freys Umweltbekenntnis mag mit seiner starken Konkurrentin der Grünen zu tun haben. Was seine Chancen angeht, gibt er sich bescheiden. "Optimistisch" sei er, die Wahl zu gewinnen und Landrat zu werden. Die Bürger wolle er überzeugen. "Dafür tue ich alles".

QUELLE: SUEDDEUTSCHE ZEITUNG 16. Februar 2020

ICH WILL DIE MENSCHEN MITNEHMEN

AUS 5-SEEN-WOCHENANZEIGER
Stefan Frey über gangbare Wege und die Zukunft des Landkreises, Ehrenamt und Schulpolitik, Wirtschaft und perfekte Sonntage

Stefan Frey ist der Landratskandidat der CSU für den Landkreis Starnberg. Der 44-Jährige ist in Starnberg geboren, wo er auch mit seiner Familie zuhause ist: Ehefrau Ismene und die drei Kinder Marco (9), Clemens (7) und Carla (4). Nach Abitur und Jura-Studium in München und Passau startete er 2002 seine berufliche Laufbahn im Dienste des Freistaats Bayern. Seit 2017 leitet er ein Referat im Bayerischen Innenministerium, das sich mit innenpolitischen Grundsatzfragen beschäftigt. Ehrenamtlich aktiv ist er unter anderem als Schülerlotse, in der Kirchenverwaltung und im Kirchenorchester (Violine).
Im Interview beantwortete Stefan Frey die Fragen von Susanne Hauck vom "5-Seen-Wochenanzeiger".

Stefan Frey...
Stefan Frey... ... über gangbare Wege und die Zukunft des Landkreises, Ehrenamt und Schulpolitik, Wirtschaft und perfekte Sonntage

"Ich will die Menschen mitnehmen"


„Herausforderungen nehme ich an“
Warum wollen Sie Landrat werden?

Stefan Frey
: Geht nicht, gibt’s nicht. Das Amt des Landrats bietet vielfältige Möglichkeiten, in den verschiedenen Themenbereichen gangbare Wege aufzuzeigen und für sach- und interessengerechte Lösungen zu sorgen, mit denen die Menschen gut leben können. So eine Herausforderung nehme ich gerne an.

„Frühstücken mit der Familie“
Wie sieht für Sie ein perfekter Sonntag aus?

Stefan Frey
: Mit der Familie frühstücken, Zeitung lesen, nach der Kirche ins Café gehen, nachmittags mit der Familie etwas unternehmen und am Abend noch in Andechs zur Brotzeit einkehren.

„Meine beste Eigenschaft“
Was ist Ihre beste Eigenschaft?


Stefan Frey
: Zäh sein und durchhalten.

„Lebensqualität“
Was ist der größte Pluspunkt im Landkreis Starnberg?


Stefan Frey: Seine unheimliche Lebensqualität.

„Wohnraum finden“
Und was ist das größte Problem?


Stefan Frey: Bezahlbaren Wohnraum für junge Leute zu finden, gerade für Fachkräfte und Menschen, die sich im Ehrenamt engagieren.

„Mehr Geben und Nehmen“
Wenn Sie drei Wünsche frei hätten, was würden Sie im Landkreis Starnberg ändern?


Stefan Frey: Ehrenamtliches Engagement sollte noch besser anerkannt und honoriert werden. Jeder sollte sich ehrenamtlich engagieren und an ganz unterschiedlicher Stelle einbringen. Es sollte weniger auf die Durchsetzung eigener Interessen geachtet, sondern mehr im Sinne von Geben und Nehmen gedacht werden.

„Tolles Schulangebot“
Wie stehen Sie zur Bildungspolitik im Landkreis?


Stefan Frey: Der Landkreis hat ein tolles und breites Angebot an allen Schularten. Die neuen Investitionen, etwa FOS Starnberg und Gymnasium Herrsching, sowie die landkreisweit angestoßenen Sanierungen müssen effektiv abgearbeitet werden. Gute Bildungspolitik erfordert außerdem eine Schulverwaltung, die kompetenter Ansprechpartner ist für alle Schulen in Trägerschaft des Landkreises.

„Sehr professionell“
Wie wird sich der ÖPNV/die Mobilitätssituation mit Ihnen als Landrat verändern?


Stefan Frey: Das Verkehrsmanagement des Landkreises arbeitet bereits sehr professionell. Generell gilt für mich, noch mehr in Anreize und Infrastruktur zu investieren, die es kombiniert und kostengünstig ermöglichen, auch andere Verkehrsmittel als das Auto zu nutzen. Das Radwegenetz etwa möchte ich lückenlos ausgestalten, die Expressbusverbindungen weiter ausbauen, die Takte verdichten und an günstigen Bahntarifen für alle arbeiten. Die besonders verkehrsbelasteten Gemeinden brauchen eine Entlastung mit individuellen Verkehrskonzepten.

„Strategisch werben“
Welche Schwerpunkte zum Klimaschutz werden Sie setzen?


Stefan Frey: Klimaschutz gelingt nur, wenn wir die Menschen mitnehmen. Dazu müssen in allen Bereichen Ökonomie und Ökologie miteinander verbunden werden. Im Bereich der energetischen Gebäudemodernisierung möchte ich mehr werben, mehr beraten, fördern und auf die finanziellen Vorteile für den Einzelnen hinweisen. Für die heimischen Erzeugnisse möchte ich strategisch werben. Denn die gehören in unsere Supermärkte! Das stärkt unsere heimische Landwirtschaft und sorgt für kurze Wege. Erneuerbare Energien sollen dort ausgebaut werden, wo sie von der Mehrheit der Menschen auch mitgetragen werden.

„Maßnahmenbündel“
Ein Riesenproblem ist das „bezahlbare Wohnen“. Wie lässt sich das lösen?


Stefan Frey: Mit einem Bündel an Maßnahmen: Gemeinsam mit den Fachleuten des Landratsamts, des Verbandes Wohnen, der Wohnungsgenossenschaft und vor allem den Gemeinden Flächen identifizieren, die für bezahlbaren Mietwohnungsbau infrage kommen. Die Gemeinden ermutigen und überzeugen, geeignetes Bauland auszuweisen. Mit Grundeigentümern über die Überlassung von Flächen für den Wohnungsbau verhandeln. Unternehmen baurechtlich ermöglichen, unmittelbar an ihren Standorten für Mitarbeiter bezahlbaren Wohnraum anzubieten. Den Fachkräften über den Landkreis selbst geeigneten und bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung stellen.

„Weiter wohlfühlen“
Wie soll der Landkreis Starnberg in 20 Jahren aussehen, besonders im Hinblick auf Gewerbegebiete und versiegelte Flächen?


Stefan Frey: So, dass wir uns auch weiterhin in diesem Landkreis wohlfühlen. Vernünftige gewerbliche Entwicklung ist für den Verbleib hochtechnisierter und innovativer Betriebe sowie unser Handwerk unverzichtbar, gerade für die Arbeitsplätze vor Ort. Nur wenn es den Unternehmen vor Ort gut geht, geht es auch den Gemeinden gut. Nur dann gibt es gute Infrastruktur, gute Angebote an Kindertagesstätten, Schulen und im kulturellen Bereich. Neue Flächen sollten erst dann in Anspruch genommen werden, wenn es wirklich notwendig ist und so, dass Umwelt und Klimaschutz vernünftig gewahrt bleiben.

QUELLE: 5-Seen-Wochenanzeiger

Aus Starnberger Merkur vom 7. September 2019
Aus Starnberger Merkur vom 7. September 2019
Aus Starnberger Merkur vom 20. Juli 2019
Aus Starnberger Merkur vom 20. Juli 2019

STARNBERGER UNTERNEHMER AUSGEZEICHNET

Gerd Zanker (links) mit Gastgeber Manfred Herz
Gerd Zanker (links) mit Gastgeber Manfred Herz

Starnberg - „Unternehmerpersönlichkeiten mit ihrem Mut und ihrer Tatkraft prägen unsere Gesellschaft, sind ein Pfeiler in unseren Kommunen und verdienen dafür große Anerkennung“. Mit diesen Worten eröffnet der Vorsitzende der CSU-Mittelstandsunion Manfred Herz, selbst Unternehmer aus Gilching, die Ehrung zum „Unternehmer des Jahres“ im Hotel La Villa am Starnberger See. Über 200 Gäste waren der Einladung gefolgt, als prominentester Politvertreter war Staatsminister a.D. Erwin Huber zu Gast. Ausgezeichnet wurde Gerd Zanker von der Firma Saegmüller in Starnberg.
„Inhabergeführte Unternehmen wie die Firma Saegmüller unter der Leitung von Gerd Zanker, stellen eine wesentliche Säule der Gesellschaft dar und bedeuten Stabilität, Kontinuität und Sicherheit für Mitarbeiter und Kommunen“, fügte Herz in seiner Laudatio an. Attraktive Unternehmen sind wichtig für Gewerbesteuereinnahmen, aber auch um qualifizierte und wohnortnahe Arbeitsplätze zu erhalten bzw. neu zu schaffen. Auch ist es wichtig, jungen Menschen die eine Ausbildung machen, eine gute und langfristige Jobperspektive in der Region zu bieten.

OPTIMALE RAHMENBEDINGUNGEN FÜR HEIMISCHE FIRMEN

Stefan Frey (links) und Manfred Herz ...
Stefan Frey (links) und Manfred Herz ... lobten das langjährige Engagement des erfolgreichen Unternehmers

In seinem Grußwort bedankte sich Stefan Frey beim Gastgeber Herz mit den Worten: "Du bist Unternehmer aus Leidenschaft, aber auch Kommunalpolitiker mit Leidenschaft. Du bringst die Belange der Wirtschaft direkt an den Ratstisch. Wo findet man das heute noch?" In Punkto Jubilar merkte Frey an, dass es Gerd Zanker gelungen sei, "Tradition und Moderne, Heimatverbundenheit und Standorttreue sowie eine positive, zukunftsweisende Entwicklung miteinander zu verbinden". Frey wies darauf hin, dass nur da, wo Gewerbesteuer fließt, eine Gemeinde auch leistungsfähig ist. "Als Kommunalpolitiker stehen wir deshalb in der Verantwortung, heimischen Unternehmen weiterhin beste politische Rahmen- und Standortbedingungen zu bieten."
Gerd Zanker ist seit 1987 in der Firma Saegmüller, startete als Assistenz im Einkauf und arbeitete sich mit großem persönlichem Engagement in die Struktur des Unternehmens ein. 2003 übernahm er die alleinige Verantwortung für die Geschicke des Unternehmens. Im Jahre 2007 wurde Zanker Mitgesellschafter und 2011 alleiniger Inhaber der Firma Saegmüller GmbH. Der Starnberger Traditionsbetrieb betreut mit 120 Mitarbeitern viele Privat- und Gewerbekunden im Großraum München und stattet diese mit hochwertiger Elektro- und Sicherheitstechnik sowie individuellen Beleuchtungskonzepten aus. Vorzeigekunden wie der FC Bayern, die Allianz Arena, Pro7, SAT 1, Webasto und viele Top-Unternehmen gehören zum Kundenportfolio der Saegmüller GmbH.
Quelle: Amper-Kurier/Blickpunkt 5seenland.de

Aus Starnberger Merkur vom 7. September 2019
Aus Starnberger Merkur vom 7. September 2019
Aus Starnberger Merkur vom 20. Juli 2019
Aus Starnberger Merkur vom 20. Juli 2019

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stefan-frey-will-pragmatisch-und-ohne-ideologi.pdf [194 KB]