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Klarer Sachverstand und Sinn für Gerechtigkeit

Helmut Wagner
Helmut Wagner

Den Stefan Frey kenne ich schon, seit er ein Kind ist. Er war und ist immer sehr freundlich, aufmerksam und, was ich besonders an ihm mag, er ist von Grund auf ehrlich - auch auf die Gefahr hin, dass er sich durch seine aufrichtige Art gelegentlich in die Nesseln setzen wird. Was Stefan Frey als künftigen Landrat befähigt, ist sein klarer Sachverstand, sein Sinn für Gerechtigkeit und sein persönliches, soziales Engagement. Beim Stefan weiß ich, wird er unser künftiger Landrat, wird er mit seiner offenen und auch dem Menschen zugetane Art bei seinen Entscheidungen stets das Wohl des Landkreises wie auch der Bürger im Fokus haben. Ich kann Stefan Frey als Nachfolger von Karl Roth wärmstens empfehlen.
Helmut Wagner, Starnberger CSU-Kreisrat

Schätzt Freys offene Art

Anita Painhofer, Kreisbäuerin
Anita Painhofer, Kreisbäuerin

Er ist sehr symphatisch, authentisch und bodenständig. Stefan Frey hat zudem eine Eigenschaft, die heute vielen Politikern fehlt. Er hört aufmerksam zu und man hat bei ihm das Gefühl, dass er das ernst nimmt, was er da hört und sich auch der Sorgen annimmt, wenn es irgendwie geht. Ich hoffe sehr, dass er Karl Roths Nachfolger im Landratsamt wird und bin auch überzeugt, dass er uns im Bereich Landwirtschaft unterstützen wird. Es gibt da noch etliche Knackpunkte, wo wir Unterstützung brauchen. Wir werden aber auch ihn unterstützen und ich hoffe, dass er es schafft.
Anita Painhofer, Kreisbäuerin

Für kleinstrukturierte Landwirtschaft

Martin Fink jun., Landwirt
Martin Fink jun., Landwirt

Ich muss einräumen, dass ich Stefan Frey noch zu wenig kenne, um mir ein Urteil zu erlauben. Als CSU-Mitglied werde ihn natürlich unterstützen, erwarte mir aber, dass er sich verstärkt der Landwirtschaft annimmt. Leider geht die öffentliche Darstellung unseres Berufszweigs, insbesondere innerhalb der Medien, immer mehr ins Negative. Dabei wird nicht unterschieden, zwischen der kleinstrukturierten ökologisch verträglichen Landwirtschaft, wie sie noch bei uns im Landkreis gepflegt wird und den Massenbetrieben, wo es nur um den Kommerz geht. Wenn wir nicht aufpassen, geht auch hier viel kaputt. Wir müssen Nahrungsmittel der kurzen Wege schaffen. Agrarprodukte, welche vor Ort erzeugt werden, sollten auch hier verbraucht werden. Dazu aber ist eine engere Kooperation von Erzeugern und Verbrauchern notwendig. Hier erwarten wir uns noch mehr Unterstützung.
Martin Fink jun., Familienvater und Landwirt

Hofft auf bezahlbaren Wohnraum

Eva Ott mit Princess
Eva Ott mit Princess

Als eine der Vertreterinnen der Koordinatoren der Asyl-Helferkreise im Landkreis Starnberg hoffe ich, wie bereits bei Landrat Karl Roth, stets ein offenes Ohr auch bei Stefan Frey für unsere Sorgen zu finden. Es gibt noch sehr viel zu tun und es läuft auch sehr viel noch in die falsche Richtung. Einer der wichtigsten Punkte wäre, dass endlich der Zugang zu Arbeit für Menschen, die aus ihrer Heimat geflüchtet sind, erleichtert wird. Insbesondere dass der Ermessensspielraum, den Innenminister Herrmann ja eingeräumt hat, auch voll ausgeschöpft werden kann.
Ein weiterer wichtiger Punkt wäre, dass der neue Landrat sein Augenmerk verstärkt auf die verheerende Wohnungsnot im Landkreis Starnberg wirft und dass endlich bezahlbarer Wohnraum für Familien mit Kindern, egal ob einheimische oder Familien mit Bleiberecht, geschaffen wird. Der soziale Wohnungsbau kommt meines Erachtens im Landkreis viel zu kurz. Aus meinem Engagement für unsere Asylbewerber weiß ich, dass alleine in Gilching sechs Groß-Familien mit Bleiberecht eine bezahlbare 4-Zimmer-Wohnung suchen.
Eva Ott, Koordination Asyl-Helferkreise im Landkreis Starnberg